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<pre>für einen frühen Tiefpunkt hatte zudem das Pokal-Aus beim viertklassigen SV Rödlinghausen gesorgt, welches für den langjährigen Coach Uwe Neuhaus bekanntlich nicht ohne Konsequenzen blieb.  <p> Beide Teams glänzen aktuell mit einer hervorragenden Defensive: Sowohl der HSV als auch Union haben in den letzten fünf Spielen nur jeweils zwei Gegentore hinnehmen müssen.  <p>  Alles andere als selbstbewusst dürfte allerdings auch Erzgebirge Aue in die Partie gehen. <p> Beide Teams gehören aktuell zum Kreis der Aufstiegskandidaten und könnten mit einem Sieg einen Big-Point einfahren. <p>  Infolge der besagten zehn Unentschieden wuchs der Rückstand auf das Top-Duo aus Hamburg und Köln in den vergangenen Wochen kontinuierlich immer weiter an.  </pre>


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<pre>In Karlsruhe steht der Trainer Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Heimpleite gegen die SpVgg Greuther fürth nun wohl endgültig vor dem Aus. Kein Wunder: Schließlich stecken die Badener nach nur einem mageren Zähler aus den vergangenen fünf Partien endgültig mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Nach einem anfänglichen Blackout findet sich der HSV zunehmend besser im Unterhaus zurecht: Vor dem Gastspiel in Dresden nahmen die Rothosen bereits den dritten Tabellenrang in Besitz.  <p>  Mit nun 26 Zählern rangiert der VfL nicht mehr in unmittelbarer Abstiegsgefahr und könnte mit einem Erfolg gegen Nürnberg sogar zum Club aufschließen. <p> Zuletzt konnte Aue allerdings die letzten drei Heimspiele in Folge für sich entscheiden und damit die Bilanz immerhin verbessern. Dennoch geht der Abstiegskandidat als Außenseiter in den Vergleich mit spielerisch wesentlich ambitionierteren Hannoveranern. <p>  Dass der SC nämlich ähnlich souverän agiert wie in der vergangenen Aufstiegssaison, ist zumindest aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich.  </pre> 


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<pre> Zum Saisonabschluss trifft die SpVgg Greuther fürth am Sonntag (15:30 Uhr) auf den FC Union Berlin. Während die Kleeblätter ihren Platz unter den Top 6 verteidigen wollen, ist die Spielzeit für die Köpenicker im Prinzip bereits gelaufen. Der undankbare vierte Tabellenplatz ist einzementiert.  <p> „Es war die Perspektive, das Training jetzt zwei Wochen genießen zu können, viel Spaß und gute Stimmung zu haben.“Dynamo-Coach Uwe Neuhaus hatte eine Ahnung, warum sein Team zuletzt auch in Düsseldorf über sich hinausgewachsen war.  <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit dem neuen Coach sind die Lauterer schwerer auszurechnen, außerdem werden sich die Spieler noch mehr ins Zeug legen, um Neo-Trainer Meier von sich zu überzeugen. Doch Hannover hat den Heimvorteil auf seiner Seite: 15 der 20 Heimspiele konnten die 96er für sich entscheiden. <p>  Immerhin hatte sich die Dynamo-Abwehr zuletzt schon nicht mehr ganz so sattelfest wie in den ersten „Walpurgis-Wochen“ präsentiert — und noch weniger scheint den Veilchen das Sauberhalten des eigenen Kastens zuzutrauen zu sein.  </pre>


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<pre> „Wir brauchen nicht darüber sprechen, dass das ein ganz harter Brocken ist, den wir aus dem Weg räumen müssen. Dass in dieser Liga in jedem Spiel alles möglich ist, haben wir auch schon gesehen“, betonte ein kämpferischer VfL-Coach.  <p> Quoten Stand vom 27.2.2019, 11:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Bei den Niedersachsen ist, ich habe es bereits erwähnt, eigentlich nur Sebastian Kerk so richtig gefährlich. Drei Tore gehen auf ihn, insgesamt waren es ja nur fünf mehr. Zweimal haben die 96er daheim gewonnen. <p>  Denn während Kiel derzeit nur drei Zähler hinter der Aufstiegsregion rangiert und nach den teils spektakulären Leistungen in der Vorsaison auch in dieser Spielzeit eine gute Rolle spielt, kämpft Tabellenschlusslicht Ingolstadt unverändert um das sportliche Überleben.  <p> Dabei gingen die Heidenheimer gleich zwei Mal in Führung, bevor Niklas Füllkrug und Noah-Joel Sarenren-Bazee mit ihren Toren innerhalb von zwei Minuten das Spiel drehten und Hannover den „Dreier“ sicherten.  </pre>


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<pre> Auch wenn sich die Defensive zuletzt wieder deutlich stabiler präsentiert hat, sind die fürther auch unter dem neuen Coach immer für ein Gegentor gut. In jedem ihrer vergangenen 14 Liga-Partien kassierten sie mindestens einen Gegentreffer.  <p> Entsprechend steht zu erwarten, dass sich beide Teams vor allem im Mittelfeld mit kämpferischen Mitteln zur Wehr setzen.  <p>  Gegen die Nürnberger will das Team von Trainer Friedhelm Funkel seine Heimbilanz weiter verbessern. Von ihren bislang sieben Heimauftritten konnten die Düsseldorfer um Kapitän Axel Bellinghausen gerade einmal drei gewinnen. <p>  Am 19. Spieltag kommt es im Ost-Derby gegen Union Berlin nun zum Verfolger-Duell. Die Berliner konnten mit dem 2:1-Sieg am vergangenen Spieltag gegen den VfL Bochum ebenfalls an die Erfolge aus der Hinrunde anknüpfen und rangieren vor der schwierigen Auswärtsaufgabe in Dresden einen Zähler vor Dynamo.  <p> Glücklicherweise bekommt die Spielvereinigung sehr schnell Gelegenheit, wieder einen Sieg zu landen. „Wir müssen aus diesem Spiel schnell lernen und können am Donnerstag schon wieder ein anderes Gesicht zeigen“, so der fürth-Coach weiter.  </pre>


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